Packtipps, Reisetipps

11 Packtipps für den nächsten Kurztrip

[Unbezahlte Werbung*] Wer meinen Blog seit einiger Zeit verfolgt, der weiß: Ich liebe Kurztrips! Egal ob im Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter. Ich plane sie gern und zu jeder Jahreszeit. Damit das Packen in Zukunft zum Kinderspiel wird, erfährst du hier alle wichtigen Tipps & Tricks!

Reisen mit Handgepäck

Vor einigen Jahren hätte ich mir niemals träumen lassen irgendwann einmal nur mit Handgepäck zu reisen. Gemäß der deutschen Mentalität – Sei immer gut vorbereitet – nahm ich viel zu viel mit. Mein Packmotto bestand aus vielen „wenn“ und „aber“. Viel Einpacken bedeutet aber auch, dass viel Zeit und viele Nerven verloren gehen. Und wenn das beim Packen selbst noch nicht der Fall ist, dann spätestens bei der Ankunft, wenn sich der viel zu schwere Koffer nur mühsam tragen oder schieben lässt.

Mit diesen Tipps wird das Packen ein Kinderspiel
Bevor es losgeht   

Die Freude über den nächsten Kurzurlaub steigt ins Unermessliche. Endlich mal wieder ein paar Tage raus – eine neue Umgebung, neue Gesichter, neue Kultur. Jedes mal, wenn ich eine Reise buche, fühle ich mich wie der glücklichste Mensch auf der Welt.

Doch dann kommt der Tag des Packens und Chaos und Hektik machen sich breit: Was soll ich bloß mitnehmen? Welche Oberteile? Hosen? Schuhe? Der Pullover sieht ja auch so toll aus und der und das und hier und da…

Ich kenne all diese Fragen und Ausreden zu Genüge und schnell wird das Packen für einen Kurztrip zu einer kompletten Tagesaufgabe! Damit dies in Zukunft auch für Dich ein Klacks wird, habe ich im Folgenden 11 hilfreiche Packtipps zusammengestellt.

11 Packtipps für den nächsten Kurztrip

Schöne Sachen haben wir alle im Schrank und am Besten sollte auch alles mit in den Kurzurlaub – man möchte ja schließlich vernünftig durch die Straßen der fremden Stadt schlendern und dabei auch noch fantastisch aussehen.

Aber mal im Ernst: Brauchen wir für einen 3-Tagestrip wirklich Bügeleisen, Fön, 2 Extra Paar Schuhe und 6 verschiedene Oberteile? NEIN! Dein Motto sollte in Zukunft „Weniger ist mehr!“ lauten. Damit sparst Du Zeit, Platz und vor allem Deine Nerven.

1. Wetter checken

Das Erste was ich tue, bevor es ans Packen geht! Handy entsperren und ran an die Wettervorhersage für mein Reiseziel. Dadurch weiß ich ganz genau wie warm oder kalt es wird – ob ich eine Regenjacke brauche oder einen Hoodie, Sandalen oder Winterschuhe, einen dicken Schal oder ein dünneres Tuch.

2. Koffer oder Rucksack?

Ich zählte jahrelang zu den Rucksackreisenden! Mittlerweile reise ich aber mit Trolley durch die Welt. Die Vorteile: kein Wühlen durch den gesamten Inhalt des Rucksacks und keine Last auf dem Rücken. Die Schultern sind frei für eine Handtasche oder Jutebeutel.

Mein Trolley ist von der Marke Probeetle und hat die Maße 55 x 35 x 23 cm. Er erfüllt damit die Standards für Kabinen Trolleys. Ich kann ihn problemlos neben mir her schieben und fühle mich entspannt.

3. Mehr Ordnung mit Packtaschen

Meiner Meinung nach eine der besten Erfindungen für das Reisen! Nie wieder Unordnung im Gepäck! Bei einem Kurzurlaub reichen meistens zwei kleine Packtaschen. Ich benutze z.B. die Packtaschen von Bago Travel Bags**. Bei deiner Bestellung erhälst Du nicht nur die Packtaschen in verschiedenen Größen, sondern auch gleich noch robuste Plastikbeutel in mehreren Größen mit Zipverschluss. Ich packe ohnehin fast alles in diese Plastikbeutelchen. Dadurch vermeide ich lästiges Herumkramen und habe sofort alles griffbereit. Wichtig bei den Beutelchen: Vor dem Verschließen die Luft herauspressen, damit er schön kompakt in den Koffer passt. Besonders effektiv packst Du Deine Packtaschen übrigens, indem Du die gesamte Kleidung zusammenrollst.

4. Outfit auf Reisen

Ich überlege mir im Vorfeld immer ganz genau, was ich auf der Reise anziehe. Gerade bei Trips im Herbst und Winter nehmen dicke Pullover oder Hoodies enorm viel Platz im Gepäck weg. Ich trage meistens eine Leggins, ein T-Shirt, Strickjacke oder Hoodie und ein Paar Sneakers.

5. Tagesoutfit vorbereiten

Stelle dich vor den Kleiderschrank und suche dir komplette Outfits zusammen. Ich suche mir immer ein Outfit weniger aus, als ich an Tagen unterwegs bin. Also beispielsweise bei 3 Tagen, landen 2 Outfits im Köfferchen. Die Erfahrung hat gezeigt: Wir brauchen nicht jeden Tag eine neue Hose oder ein neues Oberteil.

6. Reisegrößen mitnehmen

Ich bin froh über jedes Gramm, dass ich sparen kann – auch im Handgepäck! Aus diesem Grund benutze ich auf Reisen nur noch kleine Behälter in Reisegröße für Shampoo & Co.

7. Zeit sparen

Mittlerweile lasse ich meine kleinen Shampoo und Duschgelfläschchen, die kleine Zahncreme, Tampons und das Nageletui im Koffer. Dadurch suche ich nicht jedes Mal wieder von vorn nach all den Sachen und spare beim Packen ein wenig Zeit.

8. Heiteres Stopfen

Hört sich anstrengend an, ist es aber gar nicht. Ich reise meist zwar nur mit einem Paar Schuhen auf Kurztrips. Aber wenn es doch mal vorkommt, dass ich ein zweites Paar im Gepäck verstaue, dann lassen sich die Hohlräume der Schuhe super zum Verstauen von Kleinigkeiten, wie z.B. Socken, Handyladekabel oder Powerbank nutzen.

9. Auslaufschutz

Auch das hat bestimmt jeder von uns schon einmal erlebt: Der Koffer ist irgendwie nass, es riecht angenehm nach Seife – bis wir festellen: Es IST das Duschgel! Um das zu vermeiden ein kleiner Tipp: Den Deckel der Flasche abschrauben, Klarsichtfolie drüber legen und den Deckel wieder gut zuschrauben. Außerdem: Fülle die Gefäße niemals ganz auf! Es begünstigt das Auslaufen. Auf Flugreisen können die besonderen Druckverhältnisse an Bord auch dazu führen, dass Behälter plötzlich platzen.

10. Knitterschutz

Nichts ist ärgerlicher: Ihr holt eure Lieblingsbluse aus dem Koffer und merkt, dass sie voller Falten ist! Wer seine Kleidung zuhause in die Reinigung bringt, der wird die dünnen Plastikfolien sicher kennen, die um das Kleidungsstück gelegt wurden. Diese Folien sind wahre Knitterschutz – Künstler! Schlage die Folie über die Bluse oder das Hemd und  nun viel Spass beim Falten und Knicken. Die Kleidung bleibt so gut wie faltenfrei.

11. Alleskönner Hoodie

Einen Hoodie am Reisetag anzuziehen hat gleich mehrere Vorteile: Er ist zum Einen natürlich kuschlig warm und bequem. Sollte es wider Erwarten doch ZU warm werden, kann man ihn problemlos ausziehen ohne akrobatische Leistungen zu vollbringen oder sich die Frisur zu ruinieren (bei Hoodies mit Reißverschluss). Einmal die Kapuze ins Gesicht gezogen, dient der Hoodie auch gleichzeitig als Schlafmaskenersatz. Außerdem: Richtig zusammengerollt, hast du im Handumdrehen dein eigenes Hoodie-Pulloverkissen für ein kleines Nickerchen an Bord oder im Auto.

Wie packst du für deinen Kurzurlaub? Ich freue mich auf weitere tolle und nützliche Ideen zum Thema Packen: steffi@reiselustundfernweh.de

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