Alle Artikel mit dem Schlagwort: Museum

Møllestien - Die niedlichste Gasse in Aarhus

9 Tipps für ein perfektes Wochenende in Aarhus

[Unbezahlte Werbung*] Wie ihr bereits wisst, war ich lange Zeit kein großer Freund von Städtereisen im Winter. Es gab Zeiten, da wollte ich noch nicht einmal im Sommer nach Skandinavien reisen, weil ich es für zu kalt hielt. Diesen Winter ist alles anders. Roman schlug einen Trip ins dänische Aarhus vor. Ich wusste zunächst nicht so recht, was ich davon halten sollte. Allerdings stand Aarhus schon immer auf meiner Bucketlist. Also warum nicht auch mal aus seiner Komfortzone ausbrechen und mitten im Winter nach Dänemark? Dein perfektes Wochenende in Aarhus Was viele nicht wissen, Aarhus ist nach Kopenhagen die zweitgrößte Stadt Dänemarks und wurde im Jahr 2017 neben Paphos zur Kulturhauptstadt Europas gekürt. So provinziell wie man es im ersten Moment also vielleicht denken mag, ist Aarhus also nicht. Von Berlin aus landeten wir nach 40-minütiger Flugzeit auf dem Aarhuser Flughafen – mitten im Nirgendwo. Der Flughafen Aarhus Der Flughafen gehört definitiv zu den kleineren in Europa, aber gleichzeitig auch zu einem der entspanntesten. Zwischen 4 und 10 Flugzeuge starten und landen hier täglich. Die …

Zu Besuch auf der Plimoth Plantation

[Unbezahlte Werbung*] Von Prunk und Pracht in Newport ging es für uns weiter zu einem der bekanntesten Ausflugsziele Neuenglands – die Plimoth Plantation. Ein Freilichtmuseum, welches etwa 10 Minuten von der Stadt Plymouth entfernt liegt. Es gibt wohl kaum einen anderen Ort, der so sehr in der Geschichte der USA verankert ist wie dieser. Eine Reise durch Neuengland zwingt einen also förmlich dazu in Plymouth einen Stopp einzulegen… Eine Reise in die Vergangenheit Rückblick Ich muss als Erstes unweigerlich an meinen Englischunterricht in der 7. Klasse zurück denken. Obwohl – eigentlich nur an meine bizarre Lehrerin: Mitte 50, schwarze große Hornbrille, schulterlange graue Haare, leichtes Übergewicht und eine Warze auf der linken Wange. Fast noch schräger als ihr Aussehen war allerdings ihre überartikulierte Aussprache: Plimassss. Dazu ein herrlich verzogenes Gesicht und Lispeln. Hätten wir damals schon nach Gehör schreiben müssen, so wie die armen Schulkinder heutzutage, gäbe es wohl noch eine dritte Schreibmöglichkeit des Ortes. Aber ob nun Plimoth, Plymouth oder Plimassss – gemeint ist jener geschichtsträchtige Ort, an dem 1620 die Pilgerväter aus Europa …